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W34 und IGG




Hahnenmoos Woche 34 und IGG 2010


IGG – Hangflugwochenende  vom  28./29. August  2010

Beim ersten  Anblick auf dem Hahnenmoospass ist eine grosse Baustelle, Neubauteile, Betonwände, Erdhaufen, Kleinbagger und viele andere Geräte auszumachen. Doch beim genaueren Hinsehen merkt man sofort, dass hier seit dem Ende der Wintersaison 2009/10 eine gewaltige Arbeit geleistet wurde.

Das Selbstbedienungs-Restaurant befindet sich im ehemaligen Baulokal und  das frühere Baulokal ist vorübergehend im Keller, ehem. Massenlager, im Wintergarten sowie im südlichen Teil des alten Restaurants untergebracht. Ein grosser Vorteil, denn es hat für mehr als 40 Piloten, mit ihren Fluggeräten und Reparaturkisten Platz. Der neu angebaute Restaurantteil, mit einer Galerie sowie einer reichlich bemesenen Aussenterrasse, sticht dem Besucher sofort angenehm ins Auge. Eine neue, leistungsfähige Küche ist ebenfalls im entstehen.

Die Anreise der ersten IGG-ler erfolgte bereits am Donnerstag-, bzw. Freitagnachmittag; das Gros fand sich dann aber am Samstagvormittag recht zahlreich ein. Das Wetter liess am Samstagmorgen noch sehr zu wünschen übrig: Dicker Nebel und starke Regenböen zogen über den Pass. Erst gegen Abend waren dann doch noch einige kleine  UHU (...ums huus umme)-Flüge möglich !
Um 18 Uhr durften ca. 40 IGG-Kameraden aus dem In- & Ausland sowie einige Gäste als Erste im Restaurant-Neubau einen vom IGG-Vorstand gespendeten Apéro einnehmen. Röbi Disler begrüsste die Anwesenden und dankte Bernhard Spori für das grosszügige Entgegenkommen recht herzlich. Auch Bernhard orientierte die Anwesenden über das weitere Bauvorhaben und hiess die IGG-Schweiz auf dem Hahnenmoss herzlich willkommen ! Nach einem vorzüglichem Nachtessen mit einem exelenten Dessert im provisorischen Restaurant, blieb dann noch genügend Zeit für’s Fachsimmpeln.

Sonntagmorgen: Frisch verschneiter Wildstrubel, Lohner und weitere bekannte Berggipfel, aber dafür schönster Sonnenschein. Es folgten nun fliegerische Aktivitäten an allen westlich gerichteten Hängen am Hahnenmoos. Der „TUN-Ueli“ brachte seinen mit einem Klapptriebwerk ausgestatteten ASH 31 (M 1:2,5, 7,20 m) gekonnt in Fahrt und zog anschliessend seine herrlichen Runden, wie es sich für einen IGG–Grosssegler gehört. Gegen 17 Uhr fand das diesjährige Hangflugwochenende langsam seinen Abschluss. Es waren an diesen zwei Tagen keine „Cräsch’s“ zu verzeichnen, so dass der Hahnenmoos-Event 2010 in fliegerischer- und kameradschaftlicher  Weise beste Zufriedenheit auslöste. Im nächsten Jahr werden wir den Hahnenmoos Berghotel-Betrieb wieder in vollem Glanz geniessen können!

Anmerkung:  Der Schreibende, welcher seine Rückreise  erst auf Montagvormittag geplant hatte, musste am montagfrüh vor 07.00 Uhr, bei 0 Grad C und mässigem Schneefall das Gelände fluchtartig verlassen, kam aber trotz der misslichen Umstände  –mit Sommerpneus-   heil und sicher ins Tal hinunter! 

Hans Kramer

 


 

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